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	<description>Populärmusik für Fortgeschrittene</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:28:57 +0000</pubDate>
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		<title>.&#8230;schön war&#8217;s, vorbei ist&#8217;s!*</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 21:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pezi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plattenkritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist Zeit. Zeit für neue Projekt-Ufer. Daaaank an die treue Leserschaft, das gesamte Team sowie all unsere Kooperationspartner die letzten Jahre über! Und: Die heimische (Musik)-Medienlandschaft hat definitiv Platz für ein qualitativ hochwertiges Magazin - also go go go! ;)
Alles Gute, Pezi im Namen der monoTon-Crew
Peziskriptum: Die Domain steht zum Verkauf (PAGE RANK 3!), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1265" title="header1" src="http://www.monoton.at/wp-content/header1.jpg" alt="" width="500" height="58" /></p>
<p>Es ist Zeit. Zeit für neue Projekt-Ufer. Daaaank an die treue Leserschaft, das gesamte Team sowie all unsere Kooperationspartner die letzten Jahre über! Und: Die heimische (Musik)-Medienlandschaft hat definitiv Platz für ein qualitativ hochwertiges Magazin - also go go go! ;)</p>
<p>Alles Gute, Pezi im Namen der monoTon-Crew</p>
<p><strong>Peziskriptum:</strong> Die Domain steht zum Verkauf (PAGE RANK 3!), Angebote an pezikoest (at) gmail.com ;)</p>
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		<title>.plattenkritik: Ben Folds - Way To Normal (CD)*</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 20:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plattenkritiken]]></category>

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Ben Folds, einer meiner musikalischen Helden, hat ein neues Album – sein drittes Album – herausgebracht: Hurra oder doch eher zum Gähnen?
Natürlich ist der vorzeige Indie-Nerd, der musikalische Stadtneurotiker Ben Folds nicht immer einfach zu hören oder zu verstehen. Als Einführungswerk zum langsamen Einhören in die verquere Welt des Ben F. nehme man daher das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1253" title="folds" src="http://www.monoton.at/wp-content/folds.jpg" alt="" width="500" height="58" /></p>
<p>Ben Folds, einer meiner musikalischen Helden, hat ein neues Album – sein drittes Album – herausgebracht: Hurra oder doch eher zum Gähnen?<span id="more-1252"></span><br />
<br />Natürlich ist der vorzeige Indie-Nerd, der musikalische Stadtneurotiker Ben Folds nicht immer einfach zu hören oder zu verstehen. Als Einführungswerk zum langsamen Einhören in die verquere Welt des Ben F. nehme man daher das 1997er Album seines Sideprojects Ben Folds Five „Whatever And Ever Amen“ her und kriegt auch mehr als 10 Jahre später noch zeitlose Indieklassiker serviert. Ich denke hier an „One Angry Dwarf And 200 Solemn Faces“ oder „Song For The Dumped“ aber auch das wunderschön ruhig-melancholische „Brick“.<br />
<br />
Ben Folds ist auch abseits seiner Five ein Musiker, der die College-Rocker unter uns mit „Rockin‘ The Suburbs“ schon 2001 zum Ausflippen und Tanzen brachte. Dem breiteren Publikum ist er spätestens seit zwei Jahren ein Begriff, als er die Single „Rockin‘ The Suburbs“ und einige Songs mehr zum Soundtrack des Animationsfilms „Ab durch die Hecke“ beisteuerte. Und Anhänger des Spoken-Word-Genres erinnern sich vielleicht auch daran, dass Ben Folds bei der Produktion des William Shatner-Albums „Has Been“ ordentlich mitgemischt hat. „supersunnyspeedgraphic, the lp“ kam als zweites Album ebenfalls im Jahr 2006 auf den Markt. Bemerkenswerte Nummern dieses Silberlings sind „Bitches Ain’t Shit“ und „Get Your Hands Off My Woman“ (das es als Glam-Rock-Version auch von den britischen The Darkness gibt).<br />
<br />
Ben Folds ist also Freigeist und Nerd, Multiinstrumentalist und Produzent und nun auch noch „Way To(o) Normal“. Für meinen Geschmack ist sein aktuelles Album ein wenig zu angestrengt, vor allem wenn man die beiden großen Geschwister mit den oben angeführten Top-Hits kennt. Und trotzdem sind es solide Pop-Songs. Das Duett mit Regina Spector (der Kate Bush des neuen Jahrtausends) „You Don’t Know Me“ ist eine lässig hingeschmissene Performance zweier Profis. Der kleine inhaltliche Seitenhieb auf der Tracklist mit den Songs Nr. 5 „Before Cologne“ und Nr. 6 „Cologne“ lässt die Feingeister schmunzeln. Ben Folds ist ein Könner und Ausnahmemusiker. Er hat sich seinem eigenen Stil verschrieben, den man mag oder eben nicht. Er bleibt bei dem, was er am besten kann, nämlich Indie-Pop. Überraschungen oder stilistische Experimente darf man sich von ihm keine erwarten. So bleibt als drittes ein mittelmäßiges Album eines großartigen Musikers. Gähn!</p>
<p><a href="http://www.benfolds.com/">www.benfolds.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/benfolds" target="_blank">www.myspace.com/benfolds</a></p>
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		<title>.plattenkritik: Shop Assistants - Will Anything Happen*</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 13:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Giebl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plattenkritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;I&#8217;m so bored / what can I do now? / Go outside, / here we go again&#8221; (Nature Lover)
Eine Textzeile der Shop Assistants, die wie ein Manifest jener popgeschichtliche Weiterentwicklung gelesen werden kann, an der die schottische Band aktiv beteiligt war.
Das 1986 veröffentlichte Shop Assistants Debüt fällt in die Zeit des (vom NME ausgerufenen) &#8220;Indie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.monoton.at/wp-content/shopassistants.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1246" src="http://www.monoton.at/wp-content/shopassistants.jpg" alt="" width="500" height="58" /></a></p>
<p>&#8220;I&#8217;m so bored / what can I do now? / Go outside, / here we go again&#8221; (Nature Lover)<br />
Eine Textzeile der<strong> Shop Assistants</strong>, die wie ein Manifest jener popgeschichtliche Weiterentwicklung gelesen werden kann, an der die schottische Band aktiv beteiligt war.<span id="more-1238"></span></p>
<p>Das 1986 veröffentlichte <strong>Shop Assistants</strong> Debüt fällt in die Zeit des (vom NME ausgerufenen) &#8220;Indie Pop&#8221;. Aus der Fortführung des Post-Punk-Ethos entstand ein neuer, oft als &#8220;niedlich&#8221; abgestempelter Sound (&#8221;Twee Pop&#8221;), der durch gemeinsame Merkmale viele Veröffentlichungen seiner Zeit lose miteinander verband.  Augenscheinliche Gemeinsamkeiten waren vor allem lärmende Gitarren, unbeschwerter Gesang und so etwas wie der Geist einer &#8220;revolt into childhood&#8221; (Simon Reynolds).</p>
<p>Das auf dem wiederveröffentlichten &#8220;Will Anything Happen&#8221; zu hörende Material, selten länger als 2 Minuten 30, lässt sich leicht mit dem Schaffen von Genrekollegen wie <strong>The Pastels</strong> oder <strong>The Jesus And Mary Chain</strong> vergleichen (wobei grundsätzlich der schnellere Takt vorherrscht). <em>Somewhere In China</em> ist wie die Schwester von <em>Just Like Honey </em>(The Jesus And Mary Chain), <em>Train From Kansas City</em> auf eine Platte pressbar mit<em> Yoga </em>(The Pastels).</p>
<p>Diese Tatsache birgt gewissermaßen den Vorteil, dass die zuletzt 1990 aufgelösten <strong>Shop Assistants</strong> in genannten, noch aktiven Schwesterformationen weiterleben. &#8220;Heroes fall and passion follows&#8221; (<em>All That Ever Mattered</em>)<br />
<em>Michael Giebl</em></p>
<p><a href="http://www.monoton.at/?p=1238"><em>Click here to view the embedded video.</em></a><br />
Shop Assistants - I Don&#8217;t Wanna Be Friends With You</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/shopassistants001">Shop Assistants Fanspace</a></p>
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		<title>.live: Xiu Xiu (brut im Künstlerhaus Wien)*</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 18:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Giebl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Spezi-Rubrik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit großen Worten habe ich Xiu Xiu schon an anderer Stelle bedacht. Auch Kollege Christoph Ivenz kam schon in den zweifelhaften Genuß einer Beschreibung jenes vertonten Unbehagens, das Jubel und Dankbarkeit erntet, wo es sät (nämlich beim Publikum).
Die Aufgewühltheit, die entsteht, wenn Jamie Stewart mit seinen Begleitern (zur Zeit Caralee McElroy und Ches Smith, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.monoton.at/wp-content/brut.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1233" src="http://www.monoton.at/wp-content/brut.jpg" alt="" width="500" height="58" /></a></p>
<p>Mit großen Worten habe ich<strong> Xiu Xiu</strong> schon <a href="http://www.monoton.at/?p=345">an anderer Stelle</a> bedacht. Auch Kollege Christoph Ivenz kam schon in den zweifelhaften Genuß einer <a href="http://www.monoton.at/?p=438">Beschreibung </a>jenes vertonten Unbehagens, das Jubel und Dankbarkeit erntet, wo es sät (nämlich beim Publikum).<span id="more-1225"></span></p>
<p>Die Aufgewühltheit, die entsteht, wenn Jamie Stewart mit seinen Begleitern (zur Zeit Caralee McElroy und Ches Smith, als Support der beeindruckende <strong>Chris Garneau</strong>) den blanken Schmerz in Form von Text oder Ton (es waren wohl die Trillerpfeifen, die diesmal am härtesten trafen) ins das Auditorium schickt, ist tatsächlich am ehesten mit Gefühlen der Freude oder Lust verwandt. Diese Rezipientenempfindung steigert sich hörbar, je nachdrücklicher sich die Songs aus allerlei <strong>Xiu Xiu</strong> Alben mittels Percussion, Stromgitarre, Keyboard, Omnichord, Xylophon, Flöte, Samples usw. von ihrer Studiolautstärke und -intensität abheben. Und dieser Effekt wiederum schließt auf makabere Weise den Kreis zum Ausgangspunkt vieler Stücke: die Verbindung von Wärme und Schmerz, Liebe und Gewalt - verstümmelte Hörigkeitsballaden, lyrisch-bitterer &#8220;Kriegsjournalismus&#8221; des grausam-süßen Lebens.</p>
<p>Nicht, dass &#8220;the scorpion in our chests&#8221; (<em>F.T.W.</em>) jedem Anwesenden ein echter Begriff wäre, aber für das rund sechzigminütige Konzert weiß wohl jeder den Stich zumindest einmal zu spüren. Glaube ich zumindest dort, wo Applaus und Jubel am stärksten werden, nach <em>No Friend Oh!</em>, <em>Fabulous Muscles</em> oder <em>Boy Soprano</em>, einschneidende Erinnerungen an diesen Abend&#8230;</p>
<p>Der geht dann auch recht schnell und ohne eine lange geforderte Zugabe zu Ende. Es gibt eben Dinge, die sich nicht künstlich ausdehnen lassen. Sich nicht der Widersprüchlichkeit des &#8220;popular demand&#8221; bis zur letzten Konsequenz hingeben wollen. Die hätte in meiner Vorstellung auch dort geendet, wo <strong>Michael Gira</strong> nicht erst kommendes Monat Wien beehrt, sondern schon an diesem Abend zum gemeinsamen <em>Under Pressure</em> auf die Bühne tritt. Aber zum Glück spielen<strong> Xiu Xiu</strong> keine Wunschkonzerte.  <em>Michael Giebl</em></p>
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		<title>.plattenkritik: Morgan Fisher - Hybrid Kids 1 + 2*</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Giebl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plattenkritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[
In einer Welt, in der Menschen mit Persönlichkeitsspaltung nicht therapiert und/oder weggesperrt würden, wäre die Musiklandschaft wohl voll von &#8220;Hybrid Kids&#8221;-Werken. In was für einem Paradies wir heute lebten!
Man stelle sich nur einmal den globalkulturellen Verlust vor, der entstanden wäre, wäre Morgan Fisher, der seine Mitmenschen schon 1979 glauben machte, er sei zwölf bis vierzehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.monoton.at/wp-content/hybridkids.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1209" src="http://www.monoton.at/wp-content/hybridkids.jpg" alt="" width="500" height="58" /></a></p>
<p>In einer Welt, in der Menschen mit Persönlichkeitsspaltung nicht therapiert und/oder weggesperrt würden, wäre die Musiklandschaft wohl voll von &#8220;Hybrid Kids&#8221;-Werken. In was für einem Paradies wir heute lebten!<span id="more-1158"></span></p>
<p>Man stelle sich nur einmal den globalkulturellen Verlust vor, der entstanden wäre, wäre <strong>Morgan Fisher</strong>, der seine Mitmenschen schon 1979 glauben machte, er<em> sei </em>zwölf bis vierzehn Bands, in die Fänge des Gesundheitswesens geraten! Nicht auszudenken, um wie viel grauer die Welt wäre ohne <strong>Punk and Porky&#8217;s</strong> Sex-Pistols-Interpretationen <em>God Save The Lean + Pretty Bacon</em>, <strong>Malcom Galaxy&#8217;s</strong> Version des Klassikers <em>Fever</em> oder das Jahrtausendcover von Rod Stewart&#8217;s <em>D&#8217;ya Think I&#8217;m Sexy?</em>, vorgetragen von der imaginären <strong>British Standard Unit</strong>&#8230;</p>
<p>Wir dürfen uns also glücklich schätzen, heute gleich zwei Mutantenmusik-Platten wiederveröffentlichterweise vor uns liegen zu haben, die uns so ziemlich die ganze Popgeschichte bis zum Jahre 1978 hinauf wieder erträglich machen wollen (&#8221;Hybrid Kids&#8221; 1 - aufgeputzt werden u.a. <strong>Kate Bush</strong>, <strong>The Beatles</strong> und The Stranglers). Und, als verdiene das allein nicht schon Dank genug, nebenbei auch noch das klassisch-europäische Weihnachtsliedrepertoire von seinem Ruf als Menschenrechtsverletzung im Sinne der Genfer Konventionen befreien (Hybrid Kids 2: &#8220;Claws&#8221;).</p>
<p>Wer sagt, das sei infam, der hat recht. Wer sagt, das klinge wie die Chipmunks auf E, der hat noch rechter. Wer sagt, &#8220;Hallelujah!&#8221;, dem ist ausnahmsweise unbedingt beizupflichten.  <em>Michael Giebl</em></p>
<p>Höhepunkte:<br />
<em>CD1: Punk and Porky - God Save The Lean + Pretty Bacon, Kapital Punischment - Save Your Kisses For Me, British Standard Unit - D&#8217;ya Think I&#8217;m Sexy?, R.W. Atom - You&#8217;ve Lost That Lovin&#8217; Feeling<br />
CD2 (&#8221;Claws&#8221;): We Three Kings, Deck The Halls + Go Tell It On The Mountain, Coventry, Happy Xmas (War Is Over)<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.morgan-fisher.com" target="_blank">www.morgan-fisher.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>.live: kontraste 08 - Brüchige Lieder*</title>
		<link>http://www.monoton.at/?p=1129</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 15:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Giebl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Spezi-Rubrik]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;And I drive into the wilderness / And I drive to find a sense of purpose&#8221;                          (Pere Ubu - &#8220;Dark&#8221;)
Ich nehme das nächste Mal jedenfalls wieder den Zug. Man muss ja nicht die letzte Fahrt von Krems nach Wien um 21:03 in Anspruch nehmen, wo sich ohnehin immer irgendein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1156" src="http://www.monoton.at/wp-content/kontrastebanner1.jpg" alt="" width="500" height="58" /></p>
<p>&#8220;And I drive into the wilderness / And I drive to find a sense of purpose&#8221;                          (Pere Ubu - &#8220;<em>Dark&#8221;</em>)</p>
<p>Ich nehme das nächste Mal jedenfalls wieder den Zug. Man muss ja nicht die letzte Fahrt von Krems nach Wien um 21:03 in Anspruch nehmen, wo sich ohnehin immer irgendein bekanntes Gesicht samt Motorisierung finden lässt. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit von Stau und Verirrung bei einer Bahnfahrt ungleich geringer, und man kommt dementsprechend dann auch nicht zu spät zum Konzert&#8230;<span id="more-1129"></span></p>
<p>Ich bin erst während <em>Janitor Of Lunacy</em>, ursprünglich ein Song von <strong>Nico</strong>, ins Set von<strong> Soap&amp;Skin</strong> geplatzt. Und könnte jetzt sagen, dass das gerade noch rechtzeitig war. Wenn auch laut zurechtgekommenen Hörern bereits die vorangegangene halbe Stunde beeindruckend war, wage ich dennoch unwissenschaftlich zu behaupten, dass dieses vernichtend vorgetragene, vernichtend einschlagende Lied den emotionalen Höhepunkt des Auftritts symbolisierte. Mir fällt auch nach langem Überlegen kein ehrlicheres, dankbareres und würdevolleres Kommentar zu dieser Darbietung ein, als zu sagen: Nico covern - <strong>Soap&amp;Skin</strong> darf das. Ein Geschenk an alle Menschen mit wehmutsbrennendem Herzen.</p>
<p><a href="http://www.monoton.at/wp-content/soap_skin_2.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1165 alignleft" src="http://www.monoton.at/wp-content/soap_skin_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.monoton.at/wp-content/soap_skin_4.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1194" src="http://www.monoton.at/wp-content/soap_skin_4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.monoton.at/wp-content/soap_skin_5.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1193" src="http://www.monoton.at/wp-content/soap_skin_5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> </a>Soap&amp;Skin (Fotos: Florian Schulte)</p>
<p>Aus dieser wundervollen Überfallsmelancholie wieder herauszufinden, wäre mir wohl die kommenden Tage nur schwerlich gelungen, hätten sich die Veranstalter dieses kontraste-Abends der &#8220;brüchigen Lieder&#8221; nicht dankenswerterweise dazu verpflichtet gefühlt, <strong>Pere Ubu</strong> nachzuschicken. Nicht, dass ich mir meine Melancholie gerne nehmen lasse, aber durch die hohe Kunst der Ironie lasse ich sie mir abstreiten &#8230;</p>
<p>Zur durchaus &#8220;seltsam&#8221; anmutenden Künstlerkombination ließe sich noch anmerken, dass die sogenannte &#8220;Art-Punk&#8221;-Band <strong>Pere Ubu</strong> sich, nicht weniger als <strong>Soap&amp;Skin</strong>, auf Geister versteht. Alle Ubu-Songs handeln laut Eigendefinition nämlich ausschließlich von &#8220;ghost towns&#8221; und gleichen sich deshalb auch wie ein Ei dem anderen (abgesehen von Titel, Text und Melodie, wie Ansager David Thomas im selben Atemzug versichert - wer behauptet, das sei reichlich unglaubwürdig, der ist übrigens brav bei der Sache).</p>
<p><a href="http://www.monoton.at/wp-content/pere_ubu_5.jpg"> </a><a href="http://www.monoton.at/wp-content/pere_ubu_3.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1198" src="http://www.monoton.at/wp-content/pere_ubu_3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.monoton.at/wp-content/pere_ubu_5.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1188" src="http://www.monoton.at/wp-content/pere_ubu_5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.monoton.at/wp-content/pere_ubu_4.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1190" src="http://www.monoton.at/wp-content/pere_ubu_4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Pere Ubu (Fotos: Florian Schulte)</p>
<p>Spätestens bei den Geistern, die jetzt zum Vorschein kommen, sollte dann jeder im richtigen Film sein: Willkommen in der schiefen und doch so geraden Welt von<strong> Pere Ubu</strong>. Alsda wären a) <strong>Elvis </strong>und b) Wayne Kramer von den <strong>MC5</strong>, die aktuell telefonische Beziehungen mit Thomas unterhalten und ihm a) die Songs schreiben (<em>&#8220;Flames Over Nebraska&#8221;</em>, der eindeutig beste Song, den Elvis je <em>nicht </em>geschrieben hat) oder b) mit dem heiligen Auftrag belegen, den Punksong für das Jahrtausend zu schreiben. Weiters gesellen sich zu dem illustren Reigen c) <strong>Justin Timberlake</strong>, d) <strong>Madonna </strong>und e) <strong>Sting</strong>. Diese Hochgehaltenen wiederum dienen dem an Idendentitätskrisen scheiternden, dafür umso &#8220;freieren&#8221; David Thomas als komparatistische Kratzbäume (&#8221;What would Sting do?&#8221; Antwort: Yoga!).</p>
<p>Und zu guter Letzt sei ohne das Wissen oder Zutun der offiziellen Bandstimme ein sechster Geist vorgestellt, der den ganzen Abend und wohl schon viel länger über ihr schwebt: f) <strong>Helmut Qualtinger</strong>. Ein Bruder wiewohl in Geiste und Optik(!), weiß David Thomas wie diese Wiener Legende, bittersüß zu unterhalten, die Selbst- und Weltironie auf die Spitze zu treiben, den Chauvinisten, Menschenfeind und/oder Herrn Karl zu mimen und vorbildlich engagiert dem &#8220;guten Tröpferl&#8221; zu fröhnen. Und nebenbei schwarze Lieder zu singen, aus &#8220;verdammt wieviel?!?&#8221; Jahren auf der Bühne:</p>
<p><a href="http://www.monoton.at/wp-content/pere_ubu_1.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1166 alignnone" src="http://www.monoton.at/wp-content/pere_ubu_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.lamatsch.at/images/w_q.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1166 alignnone" src="http://www.lamatsch.at/images/w_q.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>links: David Thomas<br />
(Foto: Florian Schulte)<br />
rechts: Paul Wittgenstein (l) und Helmut Qualtinger (r)<br />
(Foto: Gino Molin)</p>
<p>Neuere und ältere, beispiellose Hadern wie <em>Slow Walking Daddy </em>aus dem Albun &#8220;St. Arkansas&#8221;), <em>Two Girls (One Bar)</em> (aus dem Album &#8220;Why I Hate Women&#8221;), <em>Street Waves</em> und <em>The Modern Dance</em> (aus dem gleichnamigen, legendären &#8216;78er-Album). C&#8217;est Avant-Garage (Qu&#8217;est-ce que c&#8217;est?), c&#8217;est&#8230; fuck genres!</p>
<p>Die virtuosen Wegbegleiter Thomas&#8217; an Synth / Theremin (Robert Wheeler), Bass (Michelle Temple), Gitarre (Keith Moliné) und Drums (Steve Mehlman) stehen dabei übrigens in keinster Weise im Schatten des großen Mannes mit der <em>tiefen Fistelstimme</em>. Während die Rhythumsabteilung den Punk wie den Downtempo-Song ins Zuhörerbein schickt und soetwas wie &#8220;Struktur&#8221; vorgibt, stürzt sich die heulende, ächtzende und knacksende Elektronik auf selbige, sofern sie nicht schon vom Besessenen am Mikrofon <em>zurechtverbogen</em> wurde. &#8220;Seltsame Musik&#8221; - in your face.</p>
<p><a href="http://www.monoton.at/wp-content/ubuset.jpg" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.monoton.at/wp-content/ubuset.jpg" alt="" width="110" height="152" /></a><br />
Die original falsche Setlist. Nicht nur Rezensenten irren sich.</p>
<p>David Thomas entschuldigt sich für sein unkoordiniertes Benehmen und sein Versagen. Als Mann, als Charmeur, als Popstar: &#8220;The only thing in front of me is the grave!&#8221; Das Grab - und ein bestens unterhaltenes Publikum, das derartig unprätentiöse Abgeklärtheit in Wort wie Ton selten wird miterleben dürfen.</p>
<p>Sag auf Wiedersehen zum modernen Mittelmaß des Jungen und Populären, halte dich an die alkoholisierten Mittfünfziger (<em>ohne </em>Sinn für Yoga!): &#8220;Don&#8217;t need a cure / need a final solution&#8221;.   <em>Michael Giebl</em></p>
<p><a href="http://www.kontraste.at" target="_blank">www.kontraste.at</a><br />
<a href="http://www.soapandskin.com" target="_blank">www.soapandskin.com</a><br />
<a href="http://ubuprojex.net" target="_blank">http://ubuprojex.net</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>.plattenkritik: Daniel Powter – Under the radar (CD)*</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 09:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plattenkritiken]]></category>

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Mit “Bad Day” wurde Daniel Powter vor drei Jahren über Nacht berühmt; in Europa hatte er bis dahin zwar eine kleine feine Indie Fan-Gemeinde, doch seit 2005 ist der Kanadier auch dem Mainstream-Publikum ein Begriff. Durchbruch geschafft!
Mit seinem dritten internationalen Album Under The Radar bringt Powter trotz seinem mittlerweile hohen Bekanntheitsgrad 10 Songs plus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1118" title="powter" src="http://www.monoton.at/wp-content/powter.jpg" alt="" width="560" height="65" /></p>
<p class="MsoNormal" style="150%;">Mit “Bad Day” wurde Daniel Powter vor drei Jahren über Nacht berühmt; in Europa hatte er bis dahin zwar eine kleine feine Indie Fan-Gemeinde, doch seit 2005 ist der Kanadier auch dem Mainstream-Publikum ein Begriff. Durchbruch geschafft!<span id="more-1116"></span></p>
<p>Mit seinem dritten internationalen Album <strong><em>Under The Radar</em></strong> bringt Powter trotz seinem mittlerweile hohen Bekanntheitsgrad 10 Songs plus den Bonus-Track „Love You Lately“ in die Wohnzimmer dieser Welt und bleibt dabei seinem unverkennbaren Musikstil verhaftet.</p>
<p class="MsoNormal" style="150%;">Songs wie „Whole World Around“, „Beauty Queen“, <span> </span>„My So Called Life“ oder “Am I Still The One?” – ein Duett mit 4 Non Blondes-Frontfrau Linda Perry – haben absolutes Hit-Potenzial. Linda Perry trällert aber nicht nur schnell einen Song mit Daniel Powter; sie ist auch Produzentin von Powters aktuellem Longplayer - warum dieser allerdings<em><strong> </strong></em>den Namen <strong><em>Under The Radar</em></strong> trägt, ist fraglich.</p>
<p class="MsoNormal" style="150%;">Gemeinsam mit der im Musikgeschäft erfahrenen Linda Perry hat der Kanadier ein solides Album aufgenommen, das wohl kein Chartstürmer wird, aber eine nachhaltige Platte ist. Daniel Powter wird noch sehr oft und lange auf dem „Radar“ der Musikbranche zu orten sein.</p>
<p class="MsoNormal" style="150%;"><a href="http://www.danielpowter.com/">http://www.danielpowter.com/</a></p>
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		<title>.plattenkritiken: The Photos / The Passions*</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 10:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Giebl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plattenkritiken]]></category>

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Diese beiden Pop-Bands aus der synthetischen Ära des New Wave lassen nicht nur den Vergleich untereinander zu, sondern erinnern auch recht lebhaft an größere Namen ihrer Zeit: Debbie Harry und Kim Wilde lassen grüßen!
The Photos - Crystal Tips And Mighty Mice
Tatsächlich, sie nennt sich Wendy Wu, diese Dame, die so verdammt vertraut klingt - etwa, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.monoton.at/wp-content/photospassions.jpg" alt="" /></p>
<p>Diese beiden Pop-Bands aus der synthetischen Ära des New Wave lassen nicht nur den Vergleich untereinander zu, sondern erinnern auch recht lebhaft an größere Namen ihrer Zeit:<strong> Debbie Harry</strong> und <strong>Kim Wilde</strong> lassen grüßen!<span id="more-1099"></span></p>
<p><strong>The Photos - Crystal Tips And Mighty Mice</strong></p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.monoton.at/wp-content/m_170a81b248baaa5dd29f3db992e3390a.jpg" alt="" width="100" height="100" />Tatsächlich, sie nennt sich Wendy Wu, diese Dame, die so verdammt vertraut klingt - etwa, wenn sie bei &#8220;<em>Life In A Day</em>&#8221; zur Bridge übergeht, und man gerechterweise fürchtet, die &#8220;<em>Kids In America</em>&#8221; könnten sich im nächsten Takt auf den Hörer stürzen&#8230; Aber auch die weniger auffälligen Herren im Hintergrund haben ihre <strong>Blondie</strong>-Instrumentation gut einstudiert. Kurzum: <strong>The</strong> <strong>Photos </strong>wissen bestimmt vielen zu gefallen. Jedenfalls den Massen von Fans oben genannter Kassenschlager&#8230;</p>
<p>Der Opener verspricht: &#8220;If you buy me another drink / I will tell you my life story&#8221;. Danke, nicht nötig!</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/crystaltips"><span class="searchMonkey-displayURL">The Photos-FanSpace<br />
</span></a></p>
<p><strong><br />
The Passions - Thirty Thousand Feet Over China</strong></p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.monoton.at/wp-content/thirty.jpg" alt="" width="100" height="100" />Eine wesentlich größere Aufmerksamkeitsspanne verdienen da schon <strong>The Passions</strong>, die auch schon zu ihrer Schaffenszeit mit &#8220;<em>I&#8217;m In Love With A German Film Star</em>&#8221; einen vielbeachteten Evergreen schufen (und sich damit bald die Bezeichnung &#8220;one-hit wonder&#8221; einhandelten). Wesentlich zurückhaltender und getragener als üblich sind die Popsongs von <strong>The Passions</strong> schon in den Genres &#8220;Shoegaze&#8221; und &#8220;New Romantic&#8221; zu verorten, und &#8220;Thirty Thousand Feet Over China&#8221; ist wohl die passende Betitelung für das Gefühl der Abgehobenheit, das dieses Album vermittelt (dazu passend am Cover: der Blick gen Sonnenaufgang aus einem Flugzeugfenster). Darum eindeutig die ergiebigere Wahl unter den beiden vorgestellten Veröffentlichungen.   <em>Michael Giebl</em></p>
<p>Höhepunkte:<br />
<em>&#8220;I&#8217;m In Love With A German Film Star&#8221;, &#8220;The Swimmer&#8221;, &#8220;Small Stones&#8221;, &#8220;Skin Deep&#8221;, &#8220;Some Fun (7&#8243; Version)&#8221;[Bonus Track], &#8220;Don&#8217;t Talk To Me (I&#8217;m Shy) (7&#8243; Version)&#8221; [Bonus Track]<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.thepassions.co.uk">www.thepassions.co.uk</a><span class="searchMonkey-displayURL"><br />
<a href="http://www.myspace.com/passionsuk">The Passions-Space</a></span></p>
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		<item>
		<title>.live-ankündigung: Kontraste 08 (+ Gewinnspiel)*</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Giebl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Spezi-Rubrik]]></category>

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		<description><![CDATA[
In dem alljährlich mit großartigen Konzerten bedachten &#8220;Klangraum&#8221; Minoritenkirche Krems findet vom 3. bis 12. Oktober das zweite österreichische Avant-Pop-Festival neben dem &#8220;Donaufestival&#8221; statt: Kontraste 08 - Seltsame Musik präsentiert diesmal thematisch geordnete Abende der &#8220;Schönen Stimmen&#8221; (3.10. mit Agra-Dahrma, David Moss, Majaap, Subshrubs), &#8220;Brüchigen Lieder&#8221; (4.10. mit Soap &#38; Skin, Pere Ubu), des &#8220;Bewegten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.monoton.at/wp-content/kontrastebanner.jpg" alt="" /></p>
<p>In dem alljährlich mit großartigen Konzerten bedachten <strong>&#8220;Klangraum&#8221; Minoritenkirche Krems</strong> findet vom <strong>3. bis 12. Oktober</strong> das zweite österreichische Avant-Pop-Festival neben dem &#8220;Donaufestival&#8221; statt: <strong>Kontraste 08 - Seltsame Musik</strong> präsentiert diesmal thematisch geordnete Abende der &#8220;Schönen Stimmen&#8221; (3.10. mit <strong>Agra-Dahrma, David Moss, Majaap, Subshrubs</strong>), &#8220;Brüchigen Lieder&#8221; (4.10. mit <strong>Soap &amp; Skin, Pere Ubu</strong>), des &#8220;Bewegten Klangs&#8221; (10.10. mit <strong>Arnaud Paquotte, Akemi Takeya, Jaap Blonk Solo, Karlheinz Stockhausen</strong>) und der &#8220;Elektro-Sterne&#8221; (11.10. mit <strong>Cluster, Felix Kubin, Faust</strong>).<span id="more-1056"></span></p>
<p>Den ohnehin beeindruckenden Rahmen der Minoritenkirche zieren zudem Klanginstallationen von Gordon Monahan (&#8221;Theremin Pendulum&#8221;), Arnaud Paquotte (&#8221;Nocturnes Électriques&#8221;) und Nicolas Anatol Baginsky (&#8221;The Three Sirens&#8221; Roboterband).</p>
<p>Eine spannende und anspruchsvolle Zusammenstellung, die es ermöglicht, hierzulande unbekannte Namen gemeinsam mit aufsteigenden Sternen und legendären Kultformationen in einem unvergleichlichen Setting zwischen &#8220;E-&#8221; und &#8220;U-&#8221; zu erleben!</p>
<p>Kontraste 08 und monoton.at verlosen <strong>2&#215;2 Festivaltickets für den 11. Oktober</strong> (&#8221;Elektro-Sterne&#8221;) mit den legendären Krautrockern <strong>Cluster </strong>und <strong>Faust, </strong>sowie dem Hamburger Elektronik-&#8221;Lichtboten&#8221; <strong>Felix Kubin</strong>. Teilnahme an der Verlosung per Email an redaktion@monoton.at mit Beantwortung der Frage: &#8220;Wie heißt das von Felix Kubin betriebene Plattenlabel?&#8221; Einsendeschluss: 30. September.</p>
<p><a href="http://www.klangraum.at/programm/kontraste/einleitung">Kontraste 08</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>.neuveröffentlichung: Killed By 9V Batteries - Escape &#8230; (Neuhass)*</title>
		<link>http://www.monoton.at/?p=1078</link>
		<comments>http://www.monoton.at/?p=1078#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 13:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pezi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plattenkritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor knapp zwei Jahren hat mich das Debüt der oststeirischen &#8220;Art-Noise-Pop-Rock-Post-Punk&#8221; - Formation in dezente Euphorie versetzt. Nachzulesen hier&#8230;
Das Nachfolge-Werk &#8220;Escape Plans Make It Hard To Wait For Success&#8221; (Neuhass) präsentiert sich nun als konsequente Fortführung eines mehr als vielversprechenden Weges. Nämlich genau deswegen! Nur in aktueller Neu-Auflage. Und wegen Songs wie &#8220;Force Him To [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1079" title="killed-by" src="http://www.monoton.at/wp-content/killed-by.jpg" alt="" width="560" height="65" /></p>
<p>Vor knapp zwei Jahren hat mich das Debüt der oststeirischen<em> &#8220;Art-Noise-Pop-Rock-Post-Punk&#8221; - </em>Formation in dezente Euphorie versetzt. Nachzulesen <a href="http://original.monoton.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=308&amp;Itemid=5" target="_blank">hier</a>&#8230;</p>
<p>Das Nachfolge-Werk &#8220;Escape Plans Make It Hard To Wait For Success&#8221; (Neuhass) präsentiert sich nun als konsequente Fortführung eines mehr als vielversprechenden Weges. Nämlich genau <a href="http://original.monoton.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=308&amp;Itemid=5" target="_blank">deswegen</a>! Nur in aktueller Neu-Auflage. Und wegen Songs wie &#8220;Force Him To Rule His Own World&#8221;. Reinhören!</p>
<p><a href="http://www.killedby9vbatteries.com/" target="_blank">www.killedby9vbatteries.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/killedby9vbatteries" target="_blank">www.myspace.com/killedby9vbatteries</a></p>
<p>Live:<br />
26.9. Flex, Wien (Album-Präsentation)<br />
23.10. Rockhouse, Salzburg (Guest: Ja, Panik)<br />
31.10. Weekender, Innsbruck (Herrenmagazin)</p>
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