
Ganz großes Kino, was Eva Jantschitsch (die sich angeblich nur Gustav nennt, weil ihr Papa einen Sohn wollt) hier veranstaltet. Textlich sind dies lupenreine Protestsongs, die den Finger in die Wunden legen, Mißstände aufzeigen, Verbindungen erklären, poetische Brücken bauen, Zorn und Frustration zum Ausdruck bringen und ganz einfach die richtigen Fragen stellen - Slogans für Häuserwände inklusive: “Wen man vieles verliert, ist dir vieles egal” oder “Ich bekenne mich schuldig/die Welt tut mir weh/drum ziehe ich die Schlüsse/wenn ich Schlüsse seh” zum Beispiel. Weiterlesen…