Mit großen Worten habe ich Xiu Xiu schon an anderer Stelle bedacht. Auch Kollege Christoph Ivenz kam schon in den zweifelhaften Genuß einer Beschreibung jenes vertonten Unbehagens, das Jubel und Dankbarkeit erntet, wo es sät (nämlich beim Publikum). Weiterlesen…
In einer Welt, in der Menschen mit Persönlichkeitsspaltung nicht therapiert und/oder weggesperrt würden, wäre die Musiklandschaft wohl voll von “Hybrid Kids”-Werken. In was für einem Paradies wir heute lebten! Weiterlesen…

“And I drive into the wilderness / And I drive to find a sense of purpose” (Pere Ubu - “Dark”)
Ich nehme das nächste Mal jedenfalls wieder den Zug. Man muss ja nicht die letzte Fahrt von Krems nach Wien um 21:03 in Anspruch nehmen, wo sich ohnehin immer irgendein bekanntes Gesicht samt Motorisierung finden lässt. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit von Stau und Verirrung bei einer Bahnfahrt ungleich geringer, und man kommt dementsprechend dann auch nicht zu spät zum Konzert… Weiterlesen…

Mit “Bad Day” wurde Daniel Powter vor drei Jahren über Nacht berühmt; in Europa hatte er bis dahin zwar eine kleine feine Indie Fan-Gemeinde, doch seit 2005 ist der Kanadier auch dem Mainstream-Publikum ein Begriff. Durchbruch geschafft! Weiterlesen…